Let's Barf!

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Let`s barf!

Die erste App rund um die biologisch artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen!

Wir Hunde- und Katzenhalter befassen uns immer mehr mit der richtigen Ernährung unserer Lieblinge. Es wird das Beste und auch das Teuerste gefüttert, weil wir nichts Anderes wollen, als unsere Tiere richtig zu ernähren, um sie damit gesund und munter zu erhalten bis ins hohe Alter. Doch Verunsicherung herrscht, denn gesundheitliche Probleme, wie Allergien und Skeletterkrankungen nehmen zu. Viel zu viele verschiedene Meinungen über die richtige Ernährung von Hunden und Katzen werden in Büchern, von Tierärzten, von Züchtern und von Mund zu Mund vertreten. Angst wird verbreitet durch die Unterstellung, Mangelerscheinungen bei einer selbst zusammengestellten Ernährung mit Fleisch, Gemüse, etc. auszulösen. Kompliziert und zeitaufwendig wäre es obendrein! Und wenn das nicht hilft heißt es: Rohes Fleisch macht blutrünstig! Lassen wir diesen „Kindergarten-Krieg“ bei Seite, denn manche Kommentare, die man lesen muss, wie z.B. „Rohes Fleisch gehört nicht in den Napf eines Hundes, weil es lebensbedrohliche Mikroorganismen enthält“, sind mehr als peinlich!
Wir brauchen alle nicht erst zu studieren, um zu lernen, dass der Hund ein Fleischfresser ist und vom Wolf abstammt und ohne rohes Fleisch nicht gesund und glücklich leben kann. Auch wenn sein Äußeres dem Wolf nicht mehr sehr ähnelt, doch ist sein Inneres seinem Urvater treu geblieben.
Betrachten wir uns nur mal das Gebiss unseres Hundes, da sehen wir ein reines Fleischfresser-Gebiss. Dort sind keine Mahlzähne, die z.B. Pferde zum Zermahlen von Getreide und Gräsern haben. Nicht anders ist es bei der Katze, auch Sie ist ein Fleischfresser.
Seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte sich stark die Industrie für Tiernahrung, die vorrangig pflanzliche Produkte, wie Getreide, verarbeitet. Derzeit werden 80-85 % der gesamten Hunde- und Katzenpopulation in den westlichen Ländern ganz oder teilweise mit Fertigfutter ernährt werden.
Der größte Fehler dieser Fehlernährung ist aber, dass die Hunde in den meisten Fällen Tag für Tag und Jahr für Jahr mit dem gleichen Produkt ernährt werden. Hierbei werden die methodischen Fehler bei der Zusammensetzung des Produktes der jeweiligen Hersteller durch Dauergebrauch nicht ausgeglichen und es entstehen Mängel, die durch eine abwechslungsreiche Kost hätten vermieden werden können. Auch wenn nach langem Suchen das beste zusammengesetzte Fertigfutter gefunden wurde, kann dies nicht gesund für den Hund sein, da Fertigfutter erhitzt werden muss. Vor allem der Fleischanteil darin muss laut Gesetz auf 100 Grad erhitzt worden sein. Zugeführte chemisch hergestellte Vitamine können keine natürlichen Vitamine ersetzen, da den chemischen die wichtigste Eigenschaft fehlt: Leben.

Würden wir Tag für Tag, Jahr für Jahr immer den gleichen Eintopf essen, obwohl wir nicht wirklich wissen was drin ist? Würden wir auf einen frischen Salat und Obst ein Leben lang verzichten können? Eher nicht. Das aber muten wir unseren Hausgenossen zu…

Eine besondere Bedeutung kommt der Fehlernährung auch im Hinblick auf die zunehmende Aggressivität der Hunde in den westlichen Ländern zu. Verhaltensstörungen (wie auch Überdrehtheit mit schlechter Konzentration) sind nämlich auch ernährungsbedingt. Chemische Stoffe können sich im Gehirn ablagern und wirken toxisch.

„Let`s barf!“ liefert Ihnen Informationen rund um die biologisch artgerechte Ernährung Ihres Liebling. Über das Facebook-Modul können Sie regelmäßig eingestellte Beiträge rund um das Thema einsehen.

Des Weiteren bietet sie Ihnen die Möglichkeit direkt auf unseren Internetshop zuzugreifen, sowie persönlichen Kontakt mit uns aufzunehmen, wenn Sie individuelle Fragen haben. Wir helfen Ihnen gern!

Lassen Sie uns Ihr Interesse für die artgerechte Ernährung wecken und laden Sie sich gratis „Let`s barf!“ herunter.

Wir freuen uns auf Sie!

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Wir brauchen alle nicht erst zu studieren, um zu lernen, dass der Hund ein Fleischfresser ist und vom Wolf abstammt und ohne rohes Fleisch nicht gesund und glücklich leben kann. Auch wenn sein Äußeres dem Wolf nicht mehr sehr ähnelt, doch ist sein Inneres seinem Urvater treu geblieben.
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Seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte sich stark die Industrie für Tiernahrung, die vorrangig pflanzliche Produkte, wie Getreide, verarbeitet. Derzeit werden 80-85 % der gesamten Hunde- und Katzenpopulation in den westlichen Ländern ganz oder teilweise mit Fertigfutter ernährt werden.
Der größte Fehler dieser Fehlernährung ist aber, dass die Hunde in den meisten Fällen Tag für Tag und Jahr für Jahr mit dem gleichen Produkt ernährt werden. Hierbei werden die methodischen Fehler bei der Zusammensetzung des Produktes der jeweiligen Hersteller durch Dauergebrauch nicht ausgeglichen und es entstehen Mängel, die durch eine abwechslungsreiche Kost hätten vermieden werden können. Auch wenn nach langem Suchen das beste zusammengesetzte Fertigfutter gefunden wurde, kann dies nicht gesund für den Hund sein, da Fertigfutter erhitzt werden muss. Vor allem der Fleischanteil darin muss laut Gesetz auf 100 Grad erhitzt worden sein. Zugeführte chemisch hergestellte Vitamine können keine natürlichen Vitamine ersetzen, da den chemischen die wichtigste Eigenschaft fehlt: Leben.

Würden wir Tag für Tag, Jahr für Jahr immer den gleichen Eintopf essen, obwohl wir nicht wirklich wissen was drin ist? Würden wir auf einen frischen Salat und Obst ein Leben lang verzichten können? Eher nicht. Das aber muten wir unseren Hausgenossen zu…

Eine besondere Bedeutung kommt der Fehlernährung auch im Hinblick auf die zunehmende Aggressivität der Hunde in den westlichen Ländern zu. Verhaltensstörungen (wie auch Überdrehtheit mit schlechter Konzentration) sind nämlich auch ernährungsbedingt. Chemische Stoffe können sich im Gehirn ablagern und wirken toxisch.

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