Waffenrecht

Waffenrecht


Das geniale Lernsystem für den Waffenschein

Wie in einem intelligenten Karteikartensystem wiederholt die App alle offiziellen Prüfungsfragen. Ist eine Frage mehrfach richtig beantwortet kommt sie nur noch selten, so lernt man nur noch die Fragen die man noch nicht kann.
Durch das Lern-o-meter hat man jederzeit einen Überblick über den eigenen Wissensstand.

Die Vermittlung der Waffensachkunde ist eine im § 7 Abs. 1 Waffengesetz geforderte Voraussetzung im Waffenrecht und Schießsport. Sie berechtigt den Besitzer bestimmte Waffen (in der Regel Feuerwaffen) und Munition erwerben zu dürfen, für die vor dem Erwerb ein „Bedürfnis“ nachgewiesen werden muss.

Im Schießsport ist dieses Bedürfnis bspw. nachgewiesen, wenn der Antragsteller beweisen kann, dass er den Sport mit der erlaubnispflichtigen Waffe, die er selbst erwerben möchte, regelmäßig (mindestens einmal im Monat oder achtzehn Mal im Jahr) ausübt.

Sportschützen benötigen vor der Beantragung der Waffenbesitzkarte das Prüfungszeugnis einer bestandenen Sachkundeprüfung ebenso, wie Mitarbeiter in Bewachungsunternehmen oder Sportbootführer, die eine Signalpistole an Bord haben möchten.

Die Sachkunde wird durch einen Lehrgang erworben, der mit einer Prüfung vor einer autorisierten Prüfungskommission endet. Der Lehrgang gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Autorisiert für die Durchführung des Lehrganges und die Abnahme der Prüfung sind unter anderem die anerkannten Bezirksschießsportverbände im Deutschen Schützenbund, die nach Richtlinien arbeiten, die die jeweiligen Landesdachverbände vorgeben und die von den jeweiligen Innenministerien genehmigt wurden.

Der theoretische Teil wird mit einer Prüfung abgeschlossen, in der unterschiedliche Fragen aus einem Fragenkatalog des Bundesverwaltungsamtes mit einem bestimmten Prozentsatz richtig beantwortet werden müssen.

Neben Multiple-Choice-Antworten muss die Antwort bei einem Teil der Fragen ausformuliert werden. Eine Musterantwort ist vorgegeben, die wortgenaue Wiedergabe ist jedoch nicht zwingend. Vielmehr geht es um das Erfassen der jeweiligen Thematik. Hierzu dient auch der zum Teil als Erläuterung beigefügte Text in Klammerzusätzen.

Der Lehrgangsteilnehmer braucht dabei nur Kenntnisse für beantragte Waffen- und Munitionsarten nachzuweisen und nur für den Zweck, für den die Waffe benötigt wird (hier zum Beispiel dem Sportschießen). Wer also eine Kleinkaliberwaffe erwerben möchte, braucht keine Kenntnisse für eine Großkaliberwaffe oder einen Vorderlader nachzuweisen.

Mit dieser App kann man alle Prüfungsfragen auf einfache Weise lernen.

Die App beinhaltet:

✔ Statistik über gelernte Fragen und Lernstand
✔ merken von Fragen und Lernen dieser als eigenes Kapitel
✔ Kurzanleitung in der App
✔ Fehlerberichterstattung
✔ Übersicht über die letzen falsch beantworteten Fragen
✔ App arbeitet Offline, Internetverbindung ist nicht notwendig
✔ Online-Sync zum Updaten von Fragen und Antworten
✔ Lernstandsynchronisierung - Es ist nun möglich deinen Lernerfolg online mit Büffeln.Net abzugleichen. Dadurch hast du die Möglichkeit mit mehreren Geräten und im Web gleichzeitig an einer Prüfung zu lernen und deinen Lernstand überall hin mitzunehmen
✔ optionaler Benachrichtigungsdienst für Neuigkeiten rund um diese App und Bueffeln.Net

Recent changes:
✔ Fehler behoben
✔ Anpassungen an Android 4.4
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Wie in einem intelligenten Karteikartensystem wiederholt die App alle offiziellen Prüfungsfragen. Ist eine Frage mehrfach richtig beantwortet kommt sie nur noch selten, so lernt man nur noch die Fragen die man noch nicht kann.
Durch das Lern-o-meter hat man jederzeit einen Überblick über den eigenen Wissensstand.

Die Vermittlung der Waffensachkunde ist eine im § 7 Abs. 1 Waffengesetz geforderte Voraussetzung im Waffenrecht und Schießsport. Sie berechtigt den Besitzer bestimmte Waffen (in der Regel Feuerwaffen) und Munition erwerben zu dürfen, für die vor dem Erwerb ein „Bedürfnis“ nachgewiesen werden muss.

Im Schießsport ist dieses Bedürfnis bspw. nachgewiesen, wenn der Antragsteller beweisen kann, dass er den Sport mit der erlaubnispflichtigen Waffe, die er selbst erwerben möchte, regelmäßig (mindestens einmal im Monat oder achtzehn Mal im Jahr) ausübt.

Sportschützen benötigen vor der Beantragung der Waffenbesitzkarte das Prüfungszeugnis einer bestandenen Sachkundeprüfung ebenso, wie Mitarbeiter in Bewachungsunternehmen oder Sportbootführer, die eine Signalpistole an Bord haben möchten.

Die Sachkunde wird durch einen Lehrgang erworben, der mit einer Prüfung vor einer autorisierten Prüfungskommission endet. Der Lehrgang gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Autorisiert für die Durchführung des Lehrganges und die Abnahme der Prüfung sind unter anderem die anerkannten Bezirksschießsportverbände im Deutschen Schützenbund, die nach Richtlinien arbeiten, die die jeweiligen Landesdachverbände vorgeben und die von den jeweiligen Innenministerien genehmigt wurden.

Der theoretische Teil wird mit einer Prüfung abgeschlossen, in der unterschiedliche Fragen aus einem Fragenkatalog des Bundesverwaltungsamtes mit einem bestimmten Prozentsatz richtig beantwortet werden müssen.

Neben Multiple-Choice-Antworten muss die Antwort bei einem Teil der Fragen ausformuliert werden. Eine Musterantwort ist vorgegeben, die wortgenaue Wiedergabe ist jedoch nicht zwingend. Vielmehr geht es um das Erfassen der jeweiligen Thematik. Hierzu dient auch der zum Teil als Erläuterung beigefügte Text in Klammerzusätzen.

Der Lehrgangsteilnehmer braucht dabei nur Kenntnisse für beantragte Waffen- und Munitionsarten nachzuweisen und nur für den Zweck, für den die Waffe benötigt wird (hier zum Beispiel dem Sportschießen). Wer also eine Kleinkaliberwaffe erwerben möchte, braucht keine Kenntnisse für eine Großkaliberwaffe oder einen Vorderlader nachzuweisen.

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