DA, Kunsthaus Geschichte
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- Last updated
- February 22, 2023
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- 22.2.2023.1
- Launched
- October 2022
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Technology
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- Free
- App size
- 33.0 MB
- Content rating
- Everyone
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About DA, Kunsthaus Geschichte
DA, Kunsthaus Geschichte is an education app developed by KreisSteinfurt.
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App Information
DA, Kunsthaus Geschichte is freely available from the App Store. The app size is 33.00 MB. The latest version available is 22.2.2023.1. The last update was on February 22, 2023.
Technical Requirements
The app has a content rating of Everyone. The app has been available on the App Store since October 2022.
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Frequently asked questions about DA, Kunsthaus Geschichte
Is DA, Kunsthaus Geschichte free?
Yes. DA, Kunsthaus Geschichte is free on the App Store.
Is DA, Kunsthaus Geschichte still available?
Yes. DA, Kunsthaus Geschichte is on the App Store, and the last update we saw was on February 22, 2023.
How large is DA, Kunsthaus Geschichte?
DA, Kunsthaus Geschichte is 33.00 MB.
Is DA, Kunsthaus Geschichte suitable for children?
App Store rates the content of DA, Kunsthaus Geschichte as suitable for everyone.
Who made DA, Kunsthaus Geschichte?
DA, Kunsthaus Geschichte was developed by KreisSteinfurt. It is listed in the education category on the App Store.
What are the best alternatives to DA, Kunsthaus Geschichte?
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By KreisSteinfurt, from the App StoreDescription by KreisSteinfurt Written by the developer, not by AppBrain. Click to read.
In 18 Stationen führt die App Reisen durch Raum und Zeit interaktiv über das Außengelände und durch Innenräume. Der Weg kann frei gewählt werden. Jede Station erzählt eine abgeschlossene Geschichte. Ein Audioclip, bzw. Film führt in das jeweilige Thema ein, es folgen multimediale Vertiefungsebenen mit 3-D-Rekonstruktionen, Rundflügen, Filmen, Bildern, Quellen und Texten. Vor Ort wird die Geschichte besonders erlebbar, doch die App macht auch einen virtuellen Besuch von zu Hause oder unterwegs möglich.
Die App steht in deutscher, englischer, niederländischer und in leichter Sprache zur Verfügung.
1. Das Kloster im Wandel der Zeit
2. Die Klostergründung
3. Der Westflügel
4. Der Kapitelsaal
5. Die Klosterküche
6. Der Südflügel
7. Wasserversorgung
8. Stille Örtchen
9. Backen und Brauen
10. Krieg und Frieden
11. Schuppentiere und Sommerfrische
12. Die Mühle
13. Barocke Umgestaltung
14. Die Kirche
15. Die Bibliothek
16. Kreuzgang und Klausur
17. Dampfmaschinenfabrik
18. Nonnenpättken
Das Kloster Gravenhorst wurde im Jahr 1256 durch den Ritter Konrad von Brochterbeck und seine Frau Amalgardis von Budde als Zisterzienserinnenkloster gegründet. Ihre Tochter Oda wurde die erste Äbtissin. Die Stifterfamilie schuf sich mit dem Kloster einen Ort des Gedenkens. Aus Verwüstungen und Bränden ging das Kloster immer wieder größer und schöner hervor. Noch während des Dreißigjährigen Krieges baute es die Äbtissin Maria Grothaus zu Grone als Manifestation des Katholizismus wieder auf. Der Renaissancegiebel am Südflügel ist ein architektonischer Beleg für die Erneuerung des Klosters im 17. Jahrhundert. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde Gravenhorst im Stile barocker Schlossarchitektur umgebaut. 1808 kam im Zuge der Säkularisierung die Auflösung, die letzten Zisterzienserinnen verließen Gravenhorst im Frühjahr 1811. Die Klosterkirche wurde in eine Pfarrkirche umgewandelt, die Anlage als Gutsbetrieb verpachtet. Zwei „Entrepreneurs“, Andreas Uthoff und Franz Anton Egells, bauten zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Kloster Gravenhorst eine Dampfmaschine. Sie konnten 1819 die preußische Gewerbeförderung noch nicht überzeugen, doch diente Gravenhorst ihnen als Sprungbrett für erfolgreiche wirtschaftliche Unternehmungen, die bei Uthoff zum Gießereiunternehmen in Bremen, bei Egells zur Maschinenbaufabrik in Berlin führten. Schon Ende des 18. Jahrhunderts wurde in Gravenhorst eine Schank- und Gastwirtschaft konzessioniert, die bis in die 70er-Jahre des 20. Jahrhunderts als beliebter Ausflugsort galt. Im Rahmen der REGIONALE links und rechts der Ems 2004 wurde das Kloster zum Kunsthaus umgebaut. Als Denkmal ist es – mit seinem spartenübergreifenden Kulturprogramm, partizipativen Kunstprojekten, sowie internationaler Licht- und Klangkunst – heute ein überregional bedeutsamer, kulturtouristischer Ort.